Lernkram

Stift, Papier und ein pinker Koala: so machst du Notizen, die hängen bleiben

Koa Study Buddy Spiral Notebook with a pink cover and Koa the koala reading

Koa hat ein Geständnis: Sie besitzt einen Laptop, ein Tablet und ein Handy, und trotzdem greift sie zum Notizbuch, wenn sie etwas wirklich lernen will. Heute schauen wir, was die Forschung über Handschrift und Tippen sagt, zeigen dir eine klassische Notizmethode und stellen Koas neuesten Schreibtischbegleiter vor.

Stift oder Tastatur? Das sagen die Studien

2014 veröffentlichten die Psychologen Pam Mueller und Daniel Oppenheimer eine berühmte Studie mit einem sehr zitierbaren Titel: „The Pen Is Mightier Than the Keyboard.“ Studierende sahen kurze Vorträge und machten sich Notizen entweder von Hand oder am Laptop. Die Laptop-Gruppe schrieb tendenziell mehr wortwörtlich mit, und die Handschrift-Gruppe schnitt bei Verständnisfragen besser ab.

Damit war die Geschichte nicht zu Ende. 2019 führten Kayla Morehead, John Dunlosky und Katherine Rawson mit denselben Materialien eine Wiederholungsstudie durch und testeten die Studierenden zwei Tage später noch einmal. Einen ähnlich klaren Vorteil für die Handschrift fanden sie nicht, und nach der Pause machte die Notizmethode kaum einen Unterschied.

Was nehmen wir also mit? Koas Version: Das Werkzeug ist weniger wichtig als das, was du damit machst. Notizen, die du in eigenen Worten formulierst und dann wirklich wiederholst, schlagen perfekte Mitschriften, die du nie wieder öffnest. Ein Notizbuch macht es nur etwas schwerer, alles wörtlich abzuschreiben, und viel schwerer, sich von Benachrichtigungen ablenken zu lassen.

Probier diese Woche die Cornell-Methode

Das Cornell-Notizsystem wurde in den 1950er-Jahren von Walter Pauk entwickelt, einem Professor für Pädagogik an der Cornell University, und in seinem Buch How to Study in College bekannt gemacht. Du brauchst nur eine linierte Seite:

  • Rechte Spalte (etwa zwei Drittel): deine Notizen während der Vorlesung, kurz und in eigenen Worten.
  • Linke Spalte (etwa ein Drittel): nach der Vorlesung ergänzt du Stichwörter oder Fragen.
  • Streifen unten (ein paar Zeilen): eine Zusammenfassung der Seite in zwei bis drei Sätzen.

Zum Wiederholen deckst du die rechte Spalte ab und fragst dich mit den Fragen links ab. Das ist aktives Abrufen im Tarnanzug! Koa macht am liebsten eine Cornell-Wiederholung pro Fokusrunde mit dem kostenlosen Pinkoa-Lern-Timer: 25 Minuten Abfragen, 5 Minuten Tee.

Neu im Shop: Koa-Lernbuddy-Spiralblock

Koa-Lernbuddy-Spiralblock mit rosa Cover und Koa, dem Koala, der ein Buch liest

Unser allererstes Produkt aus der Kollektion Schreibtisch & Lernen! Ein weicher rosa Spiralblock mit Koa (Brille auf, Buch in den Pfoten) auf dem Cover. 160 Seiten, und du wählst das Innenleben: blanko, Punktraster, liniert (perfekt für Cornell-Notizen) oder Aufgabenseiten. Lerne den Block kennen.

Koas Schreibtisch-Tipps dazu

Koa-Lernbuddy-Sticker Sticker „One more pomodoro?“

Farbe des Tages: Baby Pink

Baby Pink, #F4C2C2. Ein helles, sanftes Rosa, dessen erste belegte Verwendung als Farbname im Englischen auf das Jahr 1928 zurückgeht. In der westlichen Kultur wird es seit Langem mit Mädchen verbunden, so wie Babyblau mit Jungen, aber heute ist es einfach eines der beruhigendsten Rosatöne überhaupt.

  • Passt gut zu: sanftem Grau, Creme, Mintgrün und einem tiefen Marineblau als Kontrast.
  • Auf deinem Schreibtisch: als Textmarkerfarbe für Definitionen oder für den Zusammenfassungsstreifen deiner Cornell-Notizen.
  • In deinem Planer: Markiere Ruhetage und Lernpausen in Baby Pink, damit deine Woche so freundlich aussieht, wie sie sich anfühlt.
  • In deinem Outfit: ein Baby-Pink-Pullover mit heller Jeans oder grauer Hose ist ein einfacher, gemütlicher Bibliothekslook.

Jetzt schnapp dir einen Stift, schlag eine frische Seite auf und pinkoa. Koa glaubt an dich!